matrics engineering

Spannverfahrensprodukte bestehen aus Spannstahl und umfassen Komponenten der Verankerung, Kopplung, Umlenkung und des Korrosionsschutzes.

Während das Zugelement für viele Systeme gleichbleibend ist (z.B. Spannstahllitze, Spannstab oder Spanndraht), unterscheiden sich vor allem die Systemkomponenten von Hersteller zu Hersteller. Durch die hohe Leistungsanforderung (z.B.: minimale Achs- und Randabastände) und die hohen Stückzahlen genießen die Optimierung von Produkt und Produktion und damit die hierfür erforderlichen Entwicklungsleistungen hohe Priorität.

matrics engineering GmbH begleitet Systemanbieter in allen Phasen des Entwicklungsprozesses von der Planung bis zur Markteinführung, besonders im Zulassungsverfahren. Dabei kann der Grad der Einbindung je nach Kundenwunsch gestaltet werden (Beratung bei einzelnen Phasen oder eigenständige Übernahme komplexer Planungsblöcke).

Nachstehend werden beispielhaft zwei Referenzprojekte skizziert:

Produkt

Monolitzenspannverfahren für Vorspannung ohne Verbund

 

Litzenspannverfahren mit Kopplung für Vorspannung mit Verbund

Leistungen matrics engineering GmbH

Planung, Konzept, Entwurf, Produktion, Prototypenversuche, Zulassungsverfahren, Zulassungsversuche, Gutachten

Prototypenversuche, Zulassungsverfahren (u.a. Kommunikation mit Zulassungsstelle), Zulassungsversuche (Überwachung von Versuchen, Installation Prüfgut)

Nachstehend sind typische Systeme der Spann- und Ankertechnik dargestellt mit Anwendungsvariationen und Richtlinien.


Produkt

Litzenspannglieder

Drahtspannglieder

Stabspannglieder


Anwendung

extern / intern

ohne - / mit Verbund

austauschbar / nicht -

nachspannbar / nicht -

temporär / Dauer


Richtlinien

ETAG 013 (2002 / 2010)

Richtlinien, Hinweise und Mitteilungen des DIBt

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